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Warum Planning Poker die Fibonacci-Folge nutzt

Planning-Poker-Decks folgen der Fibonacci-Folge – 1, 2, 3, 5, 8, 13 und so weiter – wobei jede Zahl die Summe der beiden vorherigen ist. Die wachsenden Abstände sind kein Gag: Sie spiegeln, wie Unsicherheit mit der Größe zunimmt.

Was ist die Fibonacci-Folge?

Die Fibonacci-Folge ist eine Reihe, in der jedes Glied die Summe der beiden vorherigen ist: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21. Im Planning Poker steht eine abgewandelte Version auf den Karten, oft mit einer 0, einer ½ und einer Kaffeetassen-Karte „Ich brauche eine Pause“ neben den Zahlen.

Warum für die Schätzung verwenden?

Große Aufgaben sind von Natur aus schwerer zu schätzen, daher ist eine feine Wahl wie 14 statt 15 bedeutungslos. Die größer werdenden Abstände erzwingen eine klare Entscheidung – ist das eine 5 oder eine 8? – und bewahren das Team vor Zeitverschwendung durch Scheingenauigkeit. Die Skala selbst kodiert die Unsicherheit größerer Arbeit.

Mit einem Fibonacci-Deck schätzen

Jedes Mitglied wählt die Fibonacci-Karte, die dem relativen Aufwand einer Story am besten entspricht, dann decken alle gleichzeitig auf. Liegen die Stimmen weit auseinander – etwa eine 3 und eine 13 –, ist dieser Abstand ein Signal, vor der nächsten Runde zu diskutieren. RevealSprint bringt ein einsatzbereites Fibonacci-Deck mit.

Mit einem Fibonacci-Deck schätzen